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Neuerscheinungen

Brücke über den Strom
Mitteilungen aus dem Leben nach dem Tode

"Brücke über den Strom" enthält authentische Mitteilungen aus dem Leben nach dem Tode.
Sigwart  Graf zu Eulenberg, Komponist und Musiker, fiel 1915 während des ersten  Weltkrieges im Alter von 31 Jahren.  Seine Schwestern empfingen während  vieler Jahre Botschaften ihres verstorbenen Bruders, die ein intensives,  individuelles, sich immer weiter entwickelndes Leben seiner Seele  enthüllen. Diese zeigen, dass sich die Seelen nach dem Sterben weiter  entwickeln; nicht nach einem vorbestimmten oder objektiven Schema,  sondern entsprechend dem eigenen individuellen Wesen. So ergänzen sich auf der einen Seite die Freiheit des Menschen und auf der anderen Seite  die wirkende Kraft des Karma zur Entwicklung und Förderung der einzelnen  menschliche Seele sowie der ganzen Menschheit.
Dieses Buch hilft die Verbindung zwischen Lebenden und Verstorbenen zu verstehen  und zeigt, dass wir den Seelen in der unsichtbaren Welt mit unserer  Liebe helfen können und dass sie uns nicht verlassen haben, sondern  weiter an unserer Seite sind.  

Neuauflage Juli 2024



Entfaltung schöpferischer Kräfte durch lebendiges Formenzeichnen
Ein Übungsweg in zwölf Folgen - Neu inklusive Ergänzungsheft
Das fundamentale Werk von Rudolf Kutzli über das Formenzeichnen ist ein Übungsweg, der ohne begabungsmässige Voraussetzungen beschritten werden kann. Die Übungen führen zu einem Aktivierungsprozess, der die in jedem Menschen schlummernden schöpferischen Kräfte zur Entfaltung bringt. Das Formenzeichnen spricht den inneren Rhythmiker an, der Formendes und Lösendes, Anregendes und Beruhigendes, Kosmisches und Irdisches zur Harmonie bringt und damit die Kraft der Mitte stärkt. Das Ergänzungsheft ist nicht mehr einzeln lieferbar.
Rudolf Kutzli
8. Auflage 2022
Neuauflage 2022

Cornelia Fabricius
Mit Kindern Formenzeichnen
Vielen Kindern macht das Schreibenlernen Mühe - nicht mangels Intelligenz, sondern weil das Kind entwicklungsbedingt noch nicht in der Lage ist, die abstrakten Schreibformen erkennen zu können.
"Mit Kindern Formenzeichnen" setzt deshalb mit bildhaften Geschichten vom Schreibzwergen Meliuk beim frühkindlichen Bewusstsein an und führt behutsam zu den abstrakten Schreibformen.
Dieses Bich eignet sich für Kinder mit Schreibhemmungen, graphomotorischen Störungen wie auch für seelenpflegebedürftige Kinder.
Die Pflanzenmutter
"Der Winter umhüllte mit weißem Mantel die Welt. Leise fielen Schneeflocken vom Himmel herunter, hängten sich an Busch und Baum und bedeckten die Felder. Tief, tief unten in der Erde leuchtete das Kristalllicht. Da wohnt zur Winterzeit die Mutter aller Pflanzen. Eines Tages bemerkte sie: Von oben kommt es warm. Sie dachte: Aha, ich muss hinauf. Der Frühling will auf Erden beginnen. Die Sonne wärmt herunter.
Pflanzenmutter stieg aufwärts, bis sie zu den Wurzeln der Bäume kam. Im Walde, unter jedem Baum, flechten sich die Wurzeln fest ineinander. Das gibt der Erde ein Wurzelkleid unter dem Wald, unter jedem Baum. Pflanzenmutter sah viele Sämchen im Boden schlafen. Sie glimmten als abertausend Lebensfunken. Es war wie ein Sternenhimmel unten im dunklen Erdenkleid. 'Ja, ja', sprach sie, 'der Winter ist vorbei. Bald sollen die Lebensfunken der Blumen und Gräser hinaufwachsen. Es ist an der Zeit!' ..."

Die Turnachkinder im Winter
"Obwohl in einer Zeit spielend, da die "Seeweid" (heute Museum Bellerive) noch ein Stück weit 'draussen vor der Stadt auf dem Lande lag' und in der Stadt selbst, in Zürich, allabendlich noch der Laternenmann die Strassenlampe anzündete, sind die Erlebnisse der Turnachkinder noch frisch und gut nachvollziehbar. Auch wenn statt der Autos die Pferdekutschen das 'Szenenmobiliar' bilden, auch wenn sich eine heutige Zürcher Familie wohl kaum noch so viel Personal leisten kann; nämlich ein Kindermädchen Sophie, eine Köchin Balbine und einen Hausknecht Ulrich: Schwimmenlernen dürfte noch heute mit den gleichen Gefühlen und Erfahrungen verbunden sein wie damals, als Lotti Turnach es lernte, und das Herzklopfen beim Beschreiten verbotener Wege wird auch heute noch so gespürt, wie es die Turnachkinder erlebten.
'Die Turnachkinder im Winter' erzählt vom Leben in der Stadt. Der Schulalltag rückt in den Vordergrund, Kameradschaft, Zivilcourage werden am Beispiel des elfjährigen Hans Turnach zum Erlebnis.
Ein- und Austamen im Einklang mit dem Jahreslauf! - Dieser Klassiker der Kinderliteratur verdient es, neu entdeckt zu werden."
(Aus 'Kinder - und Jugendbuchempfehlungen' von Verena Lüscher)
Die Turnachkinder im Sommer
"Obwohl in einer Zeit spielend, da die "Seeweid" (heute Museum Bellerive) noch ein Stück weit 'draussen vor der Stadt auf dem Lande lag' und in der Stadt selbst, in Zürich, allabendlich noch der Laternenmann die Strassenlampe anzündete, sind die Erlebnisse der Turnachkinder noch frisch und gut nachvollziehbar. Auch wenn statt der Autos die Pferdekutschen das 'Szenenmobiliar' bilden, auch wenn sich eine heutige Zürcher Familie wohl kaum noch so viel Personal leisten kann; nämlich ein Kindermädchen Sophie, eine Köchin Balbine und einen Hausknecht Ulrich: Schwimmenlernen dürfte noch heute mit den gleichen Gefühlen und Erfahrungen verbunden sein wie damals, als Lotti Turnach es lernte, und das Herzklopfen beim Beschreiten verbotener Wege wird auch heute noch so gespürt, wie es die Turnachkinder erlebten.
'Die Turnachkinder im Sommer' schildert das Leben draussen in der Natur, mehr im Umgang mit den Elementen.
Ein- und Austamen im Einklang mit dem Jahreslauf! - Dieser Klassiker der Kinderliteratur verdient es, neu entdeckt zu werden."
(Aus 'Kinder - und Jugendbuchempfehlungen' von Verena Lüscher)

Geron und Virtus

Jakob Streit erzählt die spannende Geschichte zweier jungen Männer aus verschiedenen Kulturen, der germanischen und der römischen, die unserer Kultur vorangegangen sind.
In der Nähe der Externsteine im Teutoburger Wald wird der junge Römer Virtus bei einem versuchten Überfall auf die Germanen gefangen genommen und lebt nun als Sklave bei einem alten germanischen Jäger in der weiteren Nachbarschaft der Familie des jungen Geron. Mit der Zeit entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden Jünglingen. Schliesslich verhilft Geron Virtus zur Flucht und begleitet ihn auf dem gefährlichen Weg zurück zum römischen Kastell Castra Vetera beim heutigen Xanten am Niederrhein. Als Geron wieder in seine Heimat zurückkehrt, hat er einen jungen Germanen bei sich, den er dank Virtus Familie als Sklave von einem römischen Sklavenmarkt loskaufen konnte.
Jakob Streit erzählt in einer sorgfältigen und unverkürzten, schon fast vergessenen deutschen Sprache, die gerade durch ihren wie von ferne anmutenden Klang daran erinnert, wie es einmal war, als die Menschen noch nicht Sklaven der Zeit waren.
Eine weisheitsvolle Geschichte der Freundschaft und Versöhnung aus der Vergangenheit, als Nachdenkgrundlage für die Gegenwart.

Impressum
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